#1 Vorgeschichte von Valentina 15.09.2017 10:30

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Einst lebten die Menschen und Vampire zusammen. Als aber die Vampire anfingen, auch Menschen anzugreifen und es sogar zu Morden kam, fürchteten sich die Menschen vor ihnen. Der damalige Anführer einer großen Gruppe von Vampiren schloss daraufhin ein Abkommen mit dem Bürgermeister der Stadt. Sie würden sich in die Wälder zurückziehen, wenn sie die nötige Unterstützung seitens der Stadt bekommen würden. Der Bürgermeister willigte ein.
Hanzo Kuran, wie der Anführer der Vampire hieß, ließ eine Villa errichten. Er wollte nur das Beste für den Clan, den er aufbauen wollte und er bekam es auch. Während sich die Bauarbeiten für die Villa etwas in die Länge zogen, kamen noch drei weitere Vampirgruppen mit ihren Anführern Tanzo (Anführer des FeuerClans), Erik (Anführer des FelsenClans) und Amanie (Anführerin des MondClans) in die Stadt.
Um Blutvergießen in der Stadt zu vermeiden, ließ der Bürgermeister auch ihnen eine Villa errichten. Im Gegenzug mussten sich die Neuankömmlinge ebenfalls an das Abkommen halten. Bald darauf stieß noch eine weitere kleine Gruppe dazu und verlangte dasselbe Recht. Der Anführer (Juno vom FichtenClan) war aber sehr bescheiden und verlangte nicht viel, abgesehen von der Villa. Auch das bewilligte der Bürgermeister noch. Das allerdings sollte die letzte Gruppe sein, denn mehr wollte er nicht für diese Blutsauger tun.

Es vergingen Jahre und die Clans hatten schon einiges erlebt. Sie beschlossen, in Frieden miteinander zu existieren, was sich allerdings durch Tanzo, den Anführer des FeuerClans, als schwierig erwies. Ein Mal im Monat trafen sich die Clans um über die Geschehnisse zu diskutieren oder Problem zu besprechen.
Bald schon trat der Bürgermeister den Rücktritt an und der neue Bürgermeister erlaubte den Vampiren, wieder in die Stadt zu ziehen oder als Freiläufer zu leben. Die Clans nahmen das Angebot dankend an, wollten jedoch nicht wieder in die Stadt ziehen. Ab und an zog ein Freiläufer in die Stadt und bald schon gewöhnten sich die Menschen wieder an das Leben mit den Vampiren und die Morde blieben aus.
Bei einer Wahl war abgestimmt worden, dass Vampire den Menschen nicht mehr gegen ihren Willen das Blut aussaugen dürfen. Dafür jedoch bekamen sie von nun an Blut aus dem Krankenhaus, welches freiwilligen Spendern abgenommen wurde. Alle neuen Einwohner der Stadt mussten dann einen Vertrag unterzeichnen, in dem sie sich bereiterklärten, mit den Vampiren zusammenzuleben. Das Spenden von Blut war zwar freiwillig, aber diejenigen, die keine Spender werden wollten, durften die Wälder zur Sicherheit nicht betreten.
Wegen einer Auseinandersetzung der Clans verschwanden die Anführer eines Tages. Der Bürgermeister wurde informiert und so lösten sich die Clans auf. Bis die Nachfolger der ehemaligen Anführer ihre Situation erklärten und der Bürgermeister den Menschen der Stadt wieder mitteilte, dass die Vampire zurückgekehrt waren. Er erlaubte, dass die Anführer die Clans neu aufbauen, solange sie sich an das Abkommen halten.

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